Sternblick Monatsprognose für April 2018

Der April bringt uns zweimal Energien, die sich verbissen und hart anfühlen können. Bis 5.4. und vom 24.-28.4. ist Zurückhaltung angesagt. Bleiben Sie in dieser Zeit bewusst ruhig, verschieben Sie wichtige Gespräche und nutzen Sie die Tage zum Aufarbeiten von Dingen, die Sie schon längst erledigen wollten.

Spannendes erleben

Sie brauchen diese dunklen Stimmungen nicht an sich heran zu lassen. Statt „Anspannung“ können Sie etwas „Spannendes“ daraus machen: Durch einen Blick in Ihr Geburtshoroskop kann ich feststellen, was die Konstellationen Ihnen konkret sagen wollen, und wir finden im persönlichen oder telefonischen Gespräch heraus, wie Sie am besten damit umgehen.

Beobachten ohne zu werten

Sie können diese Tage auch nutzen, um die aktuellen Energien um sich herum aus einer beobachtenden Haltung wahrzunehmen, ohne zu werten und auch ohne aktiv zu werden. Üben Sie inneren Abstand, gehen Sie möglichst viel in die Natur. Meditieren Sie – oder vereinbaren Sie mit mir einen Termin für eine wohltuende Kurz-Meditation.

Venus harmonisiert

Wie auch immer Sie diese Zeit erleben: Gönnen Sie sich möglichst viel Gutes für Körper und Seele. Lassen Sie Unangenehmes an sich abgleiten, und gerade wenn Ihnen das schwer fällt, ist jetzt eine gute Gelegenheit, es zu üben. Ab dem 6.4. lichten sich die düsteren Wolken, denn Venus, die unser menschliches Miteinander symbolisiert, wirkt jetzt immer wieder harmonisierend, auch wenn die erhoffte frühlingshafte Leichtigkeit sich noch nicht wirklich einstellen will.

Merkur wieder direkt

Ab 15.4. um die Mittagszeit ist Merkur, der Kommunikationsplanet, direktläufig – nun können wieder Verträge unterzeichnet und größere Käufe getätigt werden. Eine sehr freundliche Konstellation zwischen Jupiter (Erweiterung) und Pluto (Veränderung) fordert uns zusätzlich auf, entsprechende Themen anzugehen. Wer jetzt Veränderungen einleitet, hat gute Sterne.

Nichthandeln

Gerade in diesem April, der auf den ersten Blick keine Begeisterung weckt, können wir wichtige Entdeckungen machen, neue Wege finden und erleben, wie aus dem „Nichthandeln“ doch etwas entstehen kann, das uns weiterbringt. Und letztlich steckt für uns wieder einmal die Botschaft darin, dass wir, wenn wir es wollen, unser Leben selbst gestalten können.

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